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Eckhoff, K: Nationalsozialismus. Welchen Einflu...
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Erscheinungsdatum: 25.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Nationalsozialismus. Welchen Einfluss hatte Hitler auf die Erziehung der Kinder im Nationalsozialismus und was wollte er damit bezwecken?, Autor: Eckhoff, Kim, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Anonym: Welchen Einfluss hatten der Nationalsoz...
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Erscheinungsdatum: 07.06.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Einfluss von Nationalsozialismus und Weltkriegserfahrung auf Entstehung und Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Gewicht: 52 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Nationalsozialismus. Welchen Einfluss hatte Hit...
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Nationalsozialismus. Welchen Einfluss hatte Hitler auf die Erziehung der Kinder im Nationalsozialismus und was wollte er damit bezwecken? ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
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Meine Mama war Widerstandskämpferin
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Junge Frauen im Widerstand werden nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus zu Müttern, die eine neue Generation prägen: Welchen Beitrag zur Demokratisierung haben sie geleistet? Der organisierte Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird zumeist männlich gedacht - doch auch Frauen betätigten sich: Sie waren nicht unpolitisch und passiv, ihr Widerstand war nicht auf den humanitären Bereich beschränkt. Wer waren diese Frauen? Wie waren sie organisiert? Eindrucksvoll legen die Autorinnen und der Autor anhand von Einzelschicksalen dar, in welche Netzwerke diese Frauen eingebunden waren und wie ihr Widerstand aussah. In konsequenter Folge wird auch das Weiterwirken untersucht: In Interviews mit Söhnen und Töchtern der Widerstandskämpferinnen werden nicht nur die Auswirkungen der Widerstandstätigkeit auf Mutter und Familie, sondern auch die innerfamiliäre Tradierung von Narrativen sowie politischem Bewusstsein ergründet.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Meine Mama war Widerstandskämpferin
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Junge Frauen im Widerstand werden nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus zu Müttern, die eine neue Generation prägen: Welchen Beitrag zur Demokratisierung haben sie geleistet? Der organisierte Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird zumeist männlich gedacht - doch auch Frauen betätigten sich: Sie waren nicht unpolitisch und passiv, ihr Widerstand war nicht auf den humanitären Bereich beschränkt. Wer waren diese Frauen? Wie waren sie organisiert? Eindrucksvoll legen die Autorinnen und der Autor anhand von Einzelschicksalen dar, in welche Netzwerke diese Frauen eingebunden waren und wie ihr Widerstand aussah. In konsequenter Folge wird auch das Weiterwirken untersucht: In Interviews mit Söhnen und Töchtern der Widerstandskämpferinnen werden nicht nur die Auswirkungen der Widerstandstätigkeit auf Mutter und Familie, sondern auch die innerfamiliäre Tradierung von Narrativen sowie politischem Bewusstsein ergründet.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Täter von Grafeneck
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Die Planung und Durchführung der Krankenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus ist ein seit Jahrzehnten intensiv erforschtes Thema. Weniger dezidiert hat sich die historische Forschung bisher jedoch mit den Tätern beschäftigt. Verena Christ stellt vier Ärzte in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung, die sich 1949 in Tübingen im sogenannten "Grafeneck-Prozess" - benannt nach der gleichnamigen Vernichtungsanstalt in Württemberg - für den Mord an über 10.000 "Gemeinschaftsfremden" verantworten mussten. Christ untersucht, ob sich anhand der verfügbaren Prozessunterlagen ein bestimmter Typus von "Euthanasie"-Arzt identifizieren lässt. Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen den vier Ärzten, die den tausendfachen Mord an ihren Patienten aktiv unterstützten? In welchen Situationen zweifelten sie an ihren Handlungen? Wann retteten sie Patienten oder zeigten sich mitverantwortlich am Krankenmord? Die Autorin legt dar, mit welchen apologetischen Strategien die vier Angeklagten ihr Handeln später zu rechtfertigen versuchten und ordnet dies in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. Zudem zeigt sie, welchen Einfluss das milde Urteil auf die Spruchkammerverfahren (Entnazifizierungen) der vier Ärzte hatte und gibt Einblicke in das Leben der Mediziner nach dem Prozess.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Täter von Grafeneck
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Die Planung und Durchführung der Krankenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus ist ein seit Jahrzehnten intensiv erforschtes Thema. Weniger dezidiert hat sich die historische Forschung bisher jedoch mit den Tätern beschäftigt. Verena Christ stellt vier Ärzte in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung, die sich 1949 in Tübingen im sogenannten "Grafeneck-Prozess" - benannt nach der gleichnamigen Vernichtungsanstalt in Württemberg - für den Mord an über 10.000 "Gemeinschaftsfremden" verantworten mussten. Christ untersucht, ob sich anhand der verfügbaren Prozessunterlagen ein bestimmter Typus von "Euthanasie"-Arzt identifizieren lässt. Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen den vier Ärzten, die den tausendfachen Mord an ihren Patienten aktiv unterstützten? In welchen Situationen zweifelten sie an ihren Handlungen? Wann retteten sie Patienten oder zeigten sich mitverantwortlich am Krankenmord? Die Autorin legt dar, mit welchen apologetischen Strategien die vier Angeklagten ihr Handeln später zu rechtfertigen versuchten und ordnet dies in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. Zudem zeigt sie, welchen Einfluss das milde Urteil auf die Spruchkammerverfahren (Entnazifizierungen) der vier Ärzte hatte und gibt Einblicke in das Leben der Mediziner nach dem Prozess.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Handbuch Nationalsozialismus und Holocaust
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Nationalsozialismus und Holocaust stellen weiterhin unverzichtbare Bestandteile schulischen und außerschulischen historisch-politischen Lernens dar. Gleichwohl definiert jede Generation von neuem, welchen Stellenwert sie diesen Themenkomplexen beimisst, welche Fragen und Interessen sie damit verfolgt. Dabei fällt auf, dass nicht nur die Bedeutung der Themen, sondern auch Zugänge, Aneignungs- und Vermittlungsformen Veränderungen und Entwicklungen erfahren. Hierzu trägt bei, dass heutige Jugendliche moderner heterogener und multikultureller Gesellschaften mit einem zeitlichen Abstand von mehr als 60 Jahren kaum noch einen direkten Zugang zu dieser Phase deutscher und europäischer Geschichte haben.Ziel des Handbuches ist es daher, die gegenwärtige Bedeutung dieses Lernfeldes für Schule, außerschulisches Lernen und Lehrerbildung herauszustellen und Impulse für den theoretischen Diskurs wie für die praktische Arbeit in Lehr-Lernprozessen zu setzen. Insofern ergänzen sich grundlegende, untersuchende Texte, methodische Anregungen, persönliche Erfahrungsberichte und Projektdarstellungen; nationale wie internationale Perspektiven geben Einblick in die jeweilige Praxis.Die Beiträge aus der und für die Praxis gruppieren sich um vier Schwerpunkte:- schulisches Lernen (vor allem in der Sekundarstufe I),- außerschulisches Lernen mit besonderer Betonung der Gedenkstättenpädagogik,- Lehreraus- und -weiterbildung,- "Nationalsozialismus" und "Holocaust" in internationaler Perspektive.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Sartorius im Nationalsozialismus
18,50 € *
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Das Göttinger Familienunternehmen Sartorius während des Nationalsozialismus - ein exemplarischer Fall angeblicher Unbeteiligtheit.Im Jahr 1870 von Florenz Sartorius als feinmechanische Werkstatt gegründet, ist der Sartorius Konzern heute ein führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Wurzeln der beiden heutigen Sparten reichen dabei bis in die Anfangsjahre bzw. zur Gründung der Membranfiltergesellschaft im Jahr 1927 zurück. Manfred Grieger untersucht erstmals die Unternehmens- und Unternehmertätigkeit bei Sartorius während der Zeit des Nationalsozialismus. Er zeigt das Verhältnis von Unternehmen und Staat sowie das Handeln der leitenden Akteure des Familienunternehmens im NS-System auf. Die sich in der Kriegswirtschaft verändernde Rolle des Unternehmens, der Rückgang der zivilen Fertigung und die zunehmende Bedeutung der bei Sartorius gefertigten Produkte für die Rüstungswirtschaft werden dargestellt sowie der Einsatz von Zwangsarbeitern behandelt. Der Autor untersucht zudem, welchen Einfluss die handelnden Personen auf diese Entwicklung nahmen. Unerwartet schränkte die 1946 von der Militärregierung ausgesprochene "sofortige Entlassung" der Firmenleitung die unternehmerischen Handlungsmöglichkeiten drastisch ein. Manfred Grieger beschäftigt sich auch mit den Entnazifizierungsverfahren des Leitungspersonals, die ein exemplarisches Licht auf die individuelle Vergangenheitsbewältigung ökonomischer Eliten werfen, die in der Bundesrepublik Deutschland ihr Wirtschaftswunder fanden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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