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Schreiner, Kurt: Stationenlernen Nationalsozial...
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Erscheinungsdatum: 02/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Stationenlernen Nationalsozialismus, Titelzusatz: Individuelles Lernen - Differenzierung - Motivierend, Auflage: Srekundarstufe, Autor: Schreiner, Kurt, Verlag: Kohl Verlag // KOHL VERLAG e.K. Der Verlag mit dem Baum, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Lehrermaterial // Nationalsozialismus // Unterrichtsmaterial // Lernmittel // Unterrichtsmedium // Didaktik // Methodik // für die Sekundarstufe I // für die Sekundarstufe II // empfohlenes Alter: ab 10 Jahre // Schule und Lernen: Geschichte, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 76, Abbildungen: zahlreiche schwarz-w. Illustr., Empfohlenes Alter: ab 10 Jahre, Reihe: Stationenlernen, Informationen: mit Lösungen, Gewicht: 235 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.07.2020
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Elser - Er hätte die Welt verändert
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Während der Jubiläumsrede Hitlers am 8. November 1939 wird ein Mann an der Grenze zur Schweiz wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert im Münchner Bürgerbräukeller unmittelbar hinter dem Rednerpult des "Führers" eine Bombe und reißt acht Menschen in den Tod. Der Mann ist Georg Elser (Christian Friedel), ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes und Sprengzünder findet, wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe (Burghart Klaußner) und dem Gestapochef Heinrich Müller (Johann von Bülow) zum Verhör überstellt. Von ihnen erfährt Elser, dass sein Vorhaben gescheitert ist - dass der Mann, den er töten wollte, um das Blutvergießen des gerade begonnen Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat. Tagelang wird Elser von Nebe und Müller verhört, tagelang hält er ihren Fragen stand. Bis er schließlich gesteht - und die Geschichte seiner Tat schildert. So erinnert sich Elser, wie der Nationalsozialismus langsam in seinem Heimatdorf metastasierte. Wie er versuchte, sich gemeinsam mit seinem besten Freund Josef Schurr (David Zimmerschied) und wenigen anderen dagegen zu stellen. Wie er Elsa (Katharina Schüttler) kennen lernte, sich in sie verliebte, sich wegen seiner Pläne aber von ihr, seinen Freunden und seiner Familie abwenden musste. Und wie er schließlich handelte - wie er die Bombe baute und am Anschlagsort in nächtelanger Arbeit einbaute. Er, der seine Tat ganz allein beging, wie er Nebe und Müller immer wieder beschwört, die ihn foltern, um Hintermänner zu finden. Nach den Verhören kommt er in die KZs Sachsenhausen und Dachau - wo Georg Elser schließlich auf Befehl Hitlers am 9. April 1945 ermordet wird. Nur wenige Tage vor Ende des Kriegs.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Elser - Er hätte die Welt verändert
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Während der Jubiläumsrede Hitlers am 8. November 1939 wird ein Mann an der Grenze zur Schweiz wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert im Münchner Bürgerbräukeller unmittelbar hinter dem Rednerpult des "Führers" eine Bombe und reißt acht Menschen in den Tod. Der Mann ist Georg Elser (Christian Friedel), ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes und Sprengzünder findet, wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe (Burghart Klaußner) und dem Gestapochef Heinrich Müller (Johann von Bülow) zum Verhör überstellt. Von ihnen erfährt Elser, dass sein Vorhaben gescheitert ist - dass der Mann, den er töten wollte, um das Blutvergießen des gerade begonnen Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat. Tagelang wird Elser von Nebe und Müller verhört, tagelang hält er ihren Fragen stand. Bis er schließlich gesteht - und die Geschichte seiner Tat schildert. So erinnert sich Elser, wie der Nationalsozialismus langsam in seinem Heimatdorf metastasierte. Wie er versuchte, sich gemeinsam mit seinem besten Freund Josef Schurr (David Zimmerschied) und wenigen anderen dagegen zu stellen. Wie er Elsa (Katharina Schüttler) kennen lernte, sich in sie verliebte, sich wegen seiner Pläne aber von ihr, seinen Freunden und seiner Familie abwenden musste. Und wie er schließlich handelte - wie er die Bombe baute und am Anschlagsort in nächtelanger Arbeit einbaute. Er, der seine Tat ganz allein beging, wie er Nebe und Müller immer wieder beschwört, die ihn foltern, um Hintermänner zu finden. Nach den Verhören kommt er in die KZs Sachsenhausen und Dachau - wo Georg Elser schließlich auf Befehl Hitlers am 9. April 1945 ermordet wird. Nur wenige Tage vor Ende des Kriegs.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Das Diakonissenmutterhaus Münster
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt.Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Das Diakonissenmutterhaus Münster
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt. Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Trappentreu
26,90 CHF *
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Mit ausserordentlicher atmosphärischer Dichte erzählt Laura Doermer die Lebensgeschichten von Frauen einer Familie von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Laura Doermer erzählt die Geschichte einer Familie, die über Generationen durch die Schicksale der Frauen zusammengehalten wird: Mütter und Töchter, deren immer gleiche Hoffnungen daran zerschellen, dass stets geschieht, was sie am heftigsten zu vermeiden suchen: Kinder kommen zur Welt, bevor eine ›ordentliche‹ Familie gegründet ist - die Männer erweisen sich als zögerlich, schon verheiratet oder als Tyrannen. Die heile Familie bleibt ein trügerischer Wunschtraum. Aus der Armut, für die die elende Wohnung in der Trappentreustrasse des Münchner Westends steht, scheint es kein Entkommen zu geben. Vom München der siebziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannt sich der Erzählbogen des Romans, beginnend mit der Kammerjungfer Marie, die mit dem aus dem Badischen kommenden Schreiner Adam Fassbender 'in die Schande fällt'. Immerhin kann sie ihm vier Jahre nach der Geburt des Kindes die Heirat abtrotzen. Ihrer Enkeltochter Lieselotte, die 1916 geboren in der Mitte der Generationenkette steht, gelingt es, die Kinder und sich selbst durch die dunklen Jahre des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zu bringen. Im Wirtschaftswunderland scheint das Leben für die vierte Generation besser zu werden, auch wenn die Nachkommen am Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts vor ganz neuen Problemen stehen …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Trappentreu
18,00 CHF *
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Laura Doermer erzählt die Geschichte einer Familie, die über Generationen durch die Schicksale der Frauen zusammengehalten wird: Mütter und Töchter, deren immer gleiche Hoffnungen daran zerschellen, dass stets geschieht, was sie am heftigsten zu vermeiden suchen: Kinder kommen zur Welt, bevor eine »ordentliche« Familie gegründet ist - die Männer erweisen sich als zögerlich, schon verheiratet oder als Tyrannen. Die heile Familie bleibt ein trügerischer Wunschtraum. Aus der Armut, für die die elende Wohnung in der Trappentreustrasse des Münchner Westends steht, scheint es kein Entkommen zu geben. Vom München der siebziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannt sich der Erzählbogen des Romans, beginnend mit der Kammerjungfer Marie, die mit dem aus dem Badischen kommenden Schreiner Adam Fassbender »in die Schande fällt«. Immerhin kann sie ihm vier Jahre nach der Geburt des Kindes die Heirat abtrotzen. Ihrer Enkeltochter Lieselotte, die 1916 geboren in der Mitte der Generationenkette steht, gelingt es, die Kinder und sich selbst durch die dunklen Jahre des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zu bringen. Im Wirtschaftswunderland scheint das Leben für die vierte Generation besser zu werden, auch wenn die Nachkommen am Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts vor ganz neuen Problemen stehen ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Laura Doermer erzählt die Geschichte einer Familie, die über Generationen durch die Schicksale der Frauen zusammengehalten wird: Mütter und Töchter, deren immer gleiche Hoffnungen daran zerschellen, dass stets geschieht, was sie am heftigsten zu vermeiden suchen: Kinder kommen zur Welt, bevor eine 'ordentliche' Familie gegründet ist - die Männer erweisen sich als zögerlich, schon verheiratet oder als Tyrannen. Die heile Familie bleibt ein trügerischer Wunschtraum. Aus der Armut, für die die elende Wohnung in der Trappentreustrasse des Münchner Westends steht, scheint es kein Entkommen zu geben. Vom München der siebziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannt sich der Erzählbogen des Romans, beginnend mit der Kammerjungfer Marie, die mit dem aus dem Badischen kommenden Schreiner Adam Fassbender 'in die Schande fällt'. Immerhin kann sie ihm vier Jahre nach der Geburt des Kindes die Heirat abtrotzen. Ihrer Enkeltochter Lieselotte, die 1916 geboren in der Mitte der Generationenkette steht, gelingt es, die Kinder und sich selbst durch die dunklen Jahre des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zu bringen. Im Wirtschaftswunderland scheint das Leben für die vierte Generation besser zu werden, auch wenn die Nachkommen am Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts vor ganz neuen Problemen stehen ...

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Das Diakonissenmutterhaus Münster
33,90 € *
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt. Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

Anbieter: Thalia AT
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